Weniger ist mehr: Struktur anstelle von Überforderung
(01) Umfang reduzieren
Die alte Website der Stiftung ear war mit über 350 relevanten Unterseiten super umfangreich und unübersichtlich. Wichtige Inhalte waren nicht gebündelt auffindbar und zudem in verschiedensten Medienformaten aufbereitet: Von PDFs, reinen Textansammlungen, Grafiken, Bildern über Videos bis hin zu externen Links oder eingebetteten iFrames. Dies erschwerte es den Nutzern, sich schnell auf der Seite orientieren und vor allem, die für sie relevanten Informationen finden zu können.
Unser Ziel: Inhalte besser clustern und für die User zugänglich machen!(02) Komplexität minimieren
Als zentrale Plattform für Informationen rund um die Umsetzung des Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) sowie des Batteriegesetzes (BattG) musste die Website eine Vielzahl gesetzlicher Vorgaben abbilden. Die Inhalte waren oft von fachlicher, bürokratischer Sprache geprägt, die es insbesondere kleinen Unternehmen oder neuen Marktteilnehmern erschwerte, ihre spezifischen Pflichten und Aufgaben zu verstehen.
Unser Ziel: Themen & Inhalte strukturieren und logisch zusammenfassen(03) Fokus auf Nutzerzentrierung
Die alte Website war primär aus der internen Perspektive der Organisation aufgebaut und weniger an den tatsächlichen Bedürfnisse der Nutzer ausgerichtet. So wussten Besucher oft nicht, wo Sie relevante Informationen finden bzw. Ihre Anliegen bearbeiten können. Das führte zu einer enorm hohen Anzahl an First-Level-Support Anfragen. Die Servicekommunikation war so schwierig und die Belastung für das Service-Team sehr hoch. Und klar: Es herrschte Unzufriedenheit bei den Antragsstellern und Websitebesuchern.
(04) Unser Ziel: Die Website aus Nutzersicht denken
Auf einen Blick – unsere Ausgangssituation:
- Riesiger Umfang der Website: über 350 (relevante) Unterseiten zur Informationsbeschaffung
- Viele Medienformate: Text, Videos, Bilder, Grafiken, PDFs, Newsletter, Statistiken, externe Links etc. erschweren die Übersichtlichkeit der Informationen
- Komplexität des Themas: Umsetzung von europäischen Gesetzen
- Komplizierte Sprache & Fokus auf Inhalte und nicht auf Anwendungsfälle und Zielgruppen
- Intensive Service- und Supportkommunikation durch viele offene Fragen